Gruppenpsychotherapie Falkensee

Gruppenpsychotherapie

Gruppenpsychotherapie für Jugendliche / junge Erwachsene im Alter von etwa 15–20 Jahren.
Die Gruppe besteht in der Regel aus  6–9 TeilnehmerInnen.
Eine Kleingruppe aus maximal 4 TeilnehmerInnen.
Das Arbeiten in der Gruppe und die gemeinsamen Vereinbarungen dafür werden ausführlich miteinander besprochen.

Die Gruppen mit den Jugendlichen / jungen Erwachsenen finden in der Regel 1x  pro Woche für eine Doppelstunde statt.
Mit den Bezugspersonen / Eltern wird in der Regel in einer parallelen Gruppe gearbeitet. Diese Gruppe findet etwa alle 4–6 Wochen für eine Doppelstunde statt.

Zum Arbeiten in den Gruppen:

Im Verlauf der regelmäßigen Gruppensitzungen lernen sich die Gruppenteilnehmer kennen und bauen zunehmend intensivere Beziehungen zueinander auf. Es werden viele der Schwierigkeiten, welche die Jugendlichen im alltäglichen zwischenmenschlichen Umgang haben, auch in der Gruppe erlebt und damit der therapeutischen Bearbeitung in der Gruppe zugänglich gemacht. Es kommt in der Gruppe zu einer gemeinsamen, lebendigen Auseinandersetzung, die dazu führt, dass jeder Einzelne seine Konflikte, seine Probleme beginnt besser auszudrücken und zu verstehen lernen und über den Kontakt mit allen Gruppenmitgliedern neue Lösungsmöglichkeiten zu erleben, zu entwickeln und zu nutzen.
Die Gruppenleiter unterstützen diesen Prozess und sorgen für einen sicheren Rahmen, in dem diese Auseinandersetzungen und Entwicklungen stattfinden können. Zur Sicherung des therapeutischen Gruppenraumes dient auch die Vereinbarung, dass sich die Gruppenteilnehmer verpflichten, das Besprochene nicht nach außen zu tragen.

In der Gruppe für die Bezugspersonen / Eltern gelten die gleichen Vereinbarungen, wie für die jugendlichen Gruppenteilnehmer. Die Vertraulichkeit in dem sicheren Gruppenrahmen ist auch hier wichtig.
Die Eltern bauen in den regelmäßigen Gruppentreffen auch Beziehungen des Vertrauens auf und sind eingeladen, von all ihren Sorgen und Gedanken, die sie in Verbindung mit ihren Kindern haben, zu sprechen.
Im gemeinsamen Austausch mit anderen Bezugspersonen / Eltern werden viele Schwierigkeiten und Ängste aus dem Alltag in Bezug mit ihren jugendlichen Kindern nachvollziehbar und besser im Kontext der eigenen Geschichte verständlich.